Dritter Weg in der Berufsausbildung

In NRW nutzen Jugendliche die Chancen des „3. Weges in der Berufsausbildung“. Das Programm wendet sich gezielt an ausbildungswillige Jugendliche, die aufgrund ihrer persönlichen oder schulischen Voraussetzungen derzeit keine Ausbildung im Regelsystem erfolgreich beenden können.

Landesweit einheitliche Ausbildungsbausteine und eine mögliche Ausbildungszeit von zwei bis maximal fünf Jahren erlaubt es den Jugendlichen, bei Auftreten persönlicher Schwierigkeiten eine „Auszeit“ zu nehmen. Dabei haben auch diejenigen, die keinen Abschluss machen, auf dem Arbeitsmarkt etwas vorzuweisen: Ihnen werden die erworbenen Teilqualifikationen bzw. Ausbildungsbausteine durch die Kammer bestätigt.

In der Region Aachen wird z.B. in den Berufsfeldern Fachkraft im Gastgewerbe, Fachlagerist und Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice oder Bauten- und Objektbeschichter ausgebildet.

 

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