• Foto: Andreas Herrmann
    Foto: Andreas Herrmann

     

    Ein Standort für Ausgeschlafene. Ein Standort für Sie.

    Die Technologieregion Aachen ist eine einzigartige Mischung aus Hochtechnologie - mit universitärer und privater Forschung – und  Produktions-Know-how.

    Aus Internationalität – von Karlspreis bis Weltfest des Pferdesports – und liebenswerter lokaler Verwurzelung mit Tradition. Und aus einer lebendigen Unternehmenslandschaft mit europäisch bester Marktgeografie.

    Die AGIT bewirbt und entwickelt diese Technologieregion und ist Partner für internationale, nationale und regionale Unternehmen in allen Fragen rund um das Finden des optimalen Standorts.

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    Wirtschaft braucht Technologie. Technologie braucht Wirtschaft.

    So banal es klingt, so entscheidend ist dieser Zusammenhang für das Wachstum einer ganzen Region.

    Hier in Aachen finden Unternehmen mit uns einen Partner, der für sie die Technologieregion Aachen öffnet und transparent macht.

    Ob in Fragen der Ansiedlung, bei der Suche nach Innovationspartnern oder bei der gezielten Förderung wirtschaftlich sinnvoller Projekte:

    Die AGIT ist die Wirtschaftsförderungsagentur für die Region Aachen und Ihr Partner als Unternehmen.

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    Starting up with technology. Die Innovationskraft neuer Unternehmer.

    Eine Technologieregion bleibt man nicht von alleine.

    Die Kraft neuer technologischer Ideen, neuer Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung oder neuer Verfahren als Basis für eine Unternehmensgründung zu nutzen, ist eine Spezialität der Aachener Region.

    Hier wird aus Wissenschaft Wirtschaft. Mit unserer Hilfe. Denn die AGIT ist spezialisiert auf die Betreuung technologieorientierter Existenzgründungen.

  • 30 Jahre AGT - 20 Jahre TZA (2013)
    AC²-Innovationspreis 2016: MeteoViva GmbH (Preisträger)
    AC²-Innovationspreis 2016: devolo AG
    AC²-Innovationspreis 2016: QsQ Werkzeug- und Vorrichtungsbau
Prof. Dr.-Ing. Thilo Röth (li.) und Dipl.-Ing. Gerhard von Kulmiz, beide Geschäftsführer

Imperia GmbH

Seit 1998 ist die Imperia GmbH als unabhängiger Ingenieurdienstleister in der Produktentwicklung von Fahrzeugkarosseriesystemen tätig. Sowohl namhafte Automobilhersteller als auch Zulieferer vertrauen der Kompetenz von Imperia bei der Entwicklung von Karosserierohbauten, Fahrzeugaußenanbauteilen und der Innenausstattung.  Imperia wirkt gleichermaßen in der Serienentwicklung als auch bei visionären Fahrzeugprojekten mit und versteht sich mit eigenen Produkten als Technologie-Trendsetter.
FlexBody® ist ein Karosserie-Baukasten für die Kleinserien, insb. auch Elektrofahrzeuge. Der Baukasten setzt sich dabei aus Profilgeometrien und  „Verbindungsknoten“ der verschiedensten Materialien zusammen. Ergebnis ist eine Karosseriestruktur, die in kurzer Entwicklungszeit entsteht und sehr hohe Standards bei Leichtbau, Crashsicherheit und Steifigkeit setzt. Anwendbar ist der Flexbody®  vom Kleinwagen bis zum Sportwagen.
VarioStruct® ist bezahlbarer, kompromissloser Multi-Material-Leichtbau für Fahrzeugkarosserien. Bei dieser neuartigen Hybridbauweise werden verschiedene Materialien und Formtechniken vereint. Es entsteht eine überlegene Kombination aus Leichtbau- und Integrationspotential, Strukturleistung und Bauraumeffizienz.

Dr. Claus Schnitzler, Geschäftsführer
Dr. Jan Dolkemeyer, Geschäftsführer
Dr. Torsten Mans, Geschäftsführer

AMPHOS GmbH

Das von der AMPHOS GmbH entwickelte Laser-Verstärkerkonzept ermöglicht erstmals den wirtschaftlichen Einsatz von Ultrakurzpulslasern in der industriellen Fertigung. Die genauere und schonendere Bearbeitung hochempfindlicher Materialien durch ultrakurze Laserpulse ist seit Jahren anerkannt. Bisher mangelte es aber häufig an Leistung.  Hier setzt die AMPHOS Verstärkertechnologie an und ermöglicht aufgrund der um bis zu hundertfach grösseren Leistung im Vergleich zu bislang erhältlichen Ultrakurzpuls-Lasersystemen nun die Bearbeitung von Spezialgläsern (z.B. Touchscreens von Smartphones), Verbundwerkstoffen (z.B. CFK) und Metallen (z.B. Drucktechnik) mit hoher Geschwindigkeit und gleichzeitig hoher Präzision. Lasersysteme der AMPHOS GmbH werden aktuell in der Grundlagenforschung eingesetzt und ermöglichen dort neue Experimente, kürzere Messzeiten und höhere Genauigkeit. In der industriellen Fertigung können mit den Amphos-Lasern Hightech-Materialien bearbeitet werden, die zuvor nur schwierig zu bearbeiten waren oder gar nicht bearbeitet werden konnten.

Alice Brammertz, Geschäftsführer Eduard Brammertz, Geschäftsführer Max Brammertz, Aline Brammertz (v.l.n.r.)

Brammertz GmbH

Die Schreinerei Brammertz ist ein Familienbetrieb, der seit vier Generationen und 100 Jahren innovatives Schreinerhandwerk betreibt. Das Unternehmen hat das erste beschusssichere Fenster aus Holz entwickelt, das die höchste Beschlussklasse für Fenster erreicht. Der innovative Eichenholzrahmen und neuartiges Glas vereinen Wärmeschutz und Stil mit Sicherheit. Dabei kann auf  Kundenwünsche und bauphysikalische Gebäude-Eigenheiten individuell eingegangen werden.
Bei beschusshemmenden Fenstern ist der Knackpunkt nicht das Glas, sondern der Rahmen. Bisher war die Ausführung von beschusssicheren Rahmen nur aus Stahl oder als Aluminiumfenster mit Stahleinlage möglich. Stahl hat jedoch den Nachteil, eines hohen Wärmeübertragungs-Koeffizienten.
Zudem haben solche Konstruktionen meist optisch erhebliche Nachteile, da sie weder optimal an Bestandsbauten angepasste werden können. Die Innovation der Firma Brammertz löst all diese  Probleme und ist somit einzigartig.

Dr.-Ing. Ingo Heschel, Geschäftsführer

Matricel GmbH

Die Matricel GmbH entwickelt und produziert innovative Medizinprodukte für die Regenerative Medizin. Die zellverträglichen resorbierbaren Implantate aus Kollagen unterstützen die natürlichen Heilungskräfte des menschlichen Körpers, um geschädigte Gewebe zu regenerieren. Das Anwendungsspektrum reicht von der Züchtung neuen Knorpels im Kniegelenk über Knochenaufbau im Kiefer und die Hautregeneration nach schweren Verbrennungen. Schwere Nervenverletzungen, die zu Lähmungen führen, können bis heute nur behandelt werden, indem weniger wichtige Nerven geopfert werden, die an die verletzte Stelle transplantiert werden. An der Nervenentnahmestelle kehrt die Nervenfunktion nie wieder zurück. Das innovative alternative Behandlungsverfahren von Matricel basiert auf Nervenleitschienen aus Kollagen, die die feinen Gerüststrukturen eines natürlichen Nervenfaserbündels so gut wie möglich nachahmen. Die Nerven können durch die Leitstruktur nachwachsen und den Muskel wieder erreichen, so dass er wieder stimuliert werden kann. Im Laufe der Regeneration baut der Körper die Leitstruktur ab und der nachgewachsene Nerv unterscheidet sich kaum noch vom natürlichen Nerv.

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Photo of Dipl.-Betriebswirtin Gaby Projektmanagement / Unternehmenskommunikation Mahr-Urfels

Dipl.-Betriebswirtin Gaby Mahr-Urfels
Projektmanagement / Unternehmenskommunikation
+49 (0)241/963-1035


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Gaby Mahr-Urfelsg.mahr-urfels.at.agit.de
Tel. +49 (0)241/963-1035
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